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Home Spiel

Diablo Immortal: Warum mich das Spiel überrascht hat

by Eliza Barien
July 1, 2025
in Spiel
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diablo immortal
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Ich war skeptisch. Diablo auf dem Smartphone? Free‑to‑Play? Mikrotransaktionen? Gerade als eingefleischter PC‑Diablo‑Fan war ich von Diablo Immortal eher abgeschreckt. Doch aus der anfänglichen Skepsis wurde überraschend viel Spielspaß – und einige Erkenntnisse.

Erste Erwartungen und Vorurteile

Ich gehörte zu denen, die klassische Diablo‑Qualität auf PC erwarten. Mobile Varianten fehlten oft Tiefe, und das Free‑to‑Play‑Modell wirkte stets wie ein Pay‑to‑Win‑Loop. Reviews und Community‑Threads warnten ständig vor aggressiver Monetarisierung. Viele Spieler nannten das System sogar ausbeuterisch. Das ließ meine Erwartungen sinken – vielleicht war das auch gut so.

Erster Eindruck – Grafik, Sound & Atmosphäre

Beim ersten Start überraschte mich Diablo Immortal. Die Grafik wirkt düster, detailreich und schafft eine Atmosphäre, die an Diablo II erinnert – trotz technischer Limitierung. Zombies knacken, Lichtsstimmungen, Umgebungs-Effekte – alles fühlt sich authentisch und hochwertig an. Fast wie ein kleiner Ausflug nach Tristram – auf dem Handy.

Gameplay & Steuerung

Viele von uns verbinden Mobile-Games mit umständlicher Touch-Steuerung. Doch hier überzeugt die Reihe: Skills lassen sich intuitiv platzieren, Kombos laufen flüssig und auch mit Gamepad fühlt sich alles stimmig an.

Blizzards Ansatz, kurze Sessions mit rund 10‑15 Minuten Dauer zu ermöglichen, funktioniert erstaunlich gut. Für zwischendurch optimal, aber auch lang genug für Dungeons oder Rift-Herausforderungen.

Inhaltliche Tiefe & Spielumfang

Das Spiel bietet eine Kampagne, die zwischen Diablo II und III angesiedelt ist. Es gibt acht Klassen, ein Paragon‑System, Ausrüstungssammeln, Legendary Items – und einen MMO‑artigen Rahmen mit Public Events und instanzierten Dungeons.

Neben der Hauptgeschichte gibt es:

  • Bounties und zufällige Events
  • Challenge- & Elder-Rifts, die mit legendären Crests modifiziert werden können
  • Helliquary-Raids für Gruppen als Endgame-Content
  • PvP-Schlachten im Schatten-gegen-Immortals-System
  • Weltbosse, tägliche Aktivitäten und saisonale Ereignisse

Das alles für ein Mobilspiel ist nicht nur beachtlich – es ist beeindruckend umfangreich.

Kommunikation und Community

Ein klarer Pluspunkt ist das soziale Spielgefühl. Clans, Gildenaktivitäten, Gruppensuche, tägliche Belohnungen und Echtzeit‑Events schaffen ein Gefühl von Dynamik und Zugehörigkeit. Auch wenn der soziale Chat manchmal unübersichtlich wirkt, ist die Integration von Gruppenspiel deutlich stärker als bei vielen anderen Mobile-Spielen.

Monetarisierung – ehrliche Einschätzung

Hier liegt die größte Diskrepanz zwischen Spaß und Kritik. Das Spiel nutzt klassische Mobile-Mechaniken wie Battle Pass, „Eternal Orbs“, „Legendary Crests“ und Edelstein‑Boosts – teils in Form von Lootboxen. Viele Stimmen beklagen ein Pay‑to‑Win‑System und extrem kostspielige Optimierungen.

Einige Inhalte lassen sich zwar erspielen, aber wer wirklich in PvP-Rankings mitspielen oder den höchsten Build perfektionieren möchte, wird auf Dauer kaum um Investitionen herumkommen. Die Kosten können ins Absurde gehen – und genau das macht das Spiel in der Spitze problematisch.

Meine Erfahrung

Ich habe das Spiel fast vollständig ohne Echtgeld gespielt. Ich war erstaunt, wie weit man ohne zu zahlen kommt – wenn man nicht zu den Besten gehören muss. Als Casual-Spieler oder Story-Fan kann man hunderte Stunden Spielzeit genießen, ohne das Konto zu belasten.

Aber: Wer im PvP bestehen oder wirklich alles freischalten will, muss entweder extrem viel Zeit investieren oder Geld ausgeben. Diese Trennung zwischen Spielertypen ist spürbar.

Langzeitmotivation & Updates

Blizzard liefert regelmäßig neuen Content. Neue Klassen wie der Blood Knight oder zuletzt die Tempest, Events wie Fractured Plane oder spezielle Crossovers – das Spiel wird gepflegt. Battle Passes, neue Story-Fragmente und kosmetische Gegenstände bringen immer wieder frischen Wind.

Durch tägliche Quests, saisonale Herausforderungen und langfristige Ziele wie das Helliquary oder das Aufwerten legendärer Edelsteine bleibt die Motivation hoch. Sogar kleinere Nebenbeschäftigungen wie Schatzsuchen oder Kopfgeldmissionen sind gelungen integriert.

Die Überraschung: Wandel meiner Meinung

Das größte Aha‑Erlebnis war mein eigener Meinungsumschwung. Ich hatte erwartet, ein liebloses, schnell zusammengeschustertes Mobile-Diablo zu bekommen – mit Fokus auf Mikrotransaktionen und minimalem Spielspaß.

Was ich bekam: Ein starkes Action-RPG, das mich visuell, atmosphärisch und mechanisch an die großen Titel der Serie erinnert. Natürlich ist Diablo Immortal kein Ersatz für Diablo II Resurrected oder Diablo IV, aber es ist auch nicht einfach „nur ein Mobile-Spiel“.

Es bietet echtes Diablo-Feeling, klare Progression, spaßige Kämpfe – und eine gewisse Form von Immersion, wie ich sie auf dem Smartphone nicht erwartet hatte.

Kritischer Ausblick

Natürlich bleibt Monetarisierung ein Reizthema. Die Kritik daran ist nicht nur gerechtfertigt – sie ist notwendig. Blizzard hat an manchen Stellen sicherlich überzogen und riskiert, dass langfristig viele Spieler abspringen.

Aber gleichzeitig gilt: Wer weiß, worauf er sich einlässt, kann auch als Free‑to‑Play‑Spieler sehr viel Spaß haben. Es ist entscheidend, seine Erwartungen im Griff zu haben. Wenn du nicht auf maximale Leistung aus bist, sondern einfach gute Action und Diablo-Feeling suchst, wirst du fündig.

Fazit

Diablo Immortal hat mich positiv überrascht – trotz aller Vorurteile. Es ist kein klassischer Diablo‑PC‑Teil und auch kein Diablo‑2‑Remaster, aber eine solide Ergänzung zur Serie.

  • Atmosphärisch beeindruckend, gerade für Mobile-Verhältnisse
  • Gameplay überraschend flüssig, auch auf kleinem Bildschirm
  • Inhaltlich tiefgehend, mit echter Langzeitmotivation
  • Kritisch beim Bezahlsystem, aber nicht völlig unspielbar ohne Ausgaben

Wer Diablo mag, aber nicht immer Zeit für den PC hat, wird hier sein Spiel finden. Es ist ein kleines Stück Sanctuary für unterwegs – mit Stärken, Schwächen, aber viel Seele.

Ist Diablo Immortal komplett kostenlos spielbar?

Ja, das Spiel ist grundsätzlich kostenlos spielbar. Viele Inhalte wie Story, Dungeons und tägliche Aktivitäten sind ohne Geld zugänglich. Wer jedoch im PvP oder Endgame dominieren will, stößt schnell auf kostenpflichtige Systeme.

Wie fair ist das Free-to-Play-Modell wirklich?

Das hängt vom Spielstil ab. Gelegenheitsspieler kommen gut zurecht, ohne zu zahlen. Ambitionierte Spieler mit High-End-Zielen werden mit Paywalls konfrontiert – besonders bei legendären Edelsteinen und PvP-Boni.

Lohnt sich Diablo Immortal auch für PC-Spieler?

Definitiv – wenn man offen für neue Plattformen ist. Die PC-Version ist solide umgesetzt und bietet Controller-Support sowie Cross-Progression mit Mobile. Es bleibt kein Ersatz für Diablo IV, ist aber ein guter Zeitfüller.

Welche Klasse ist für Einsteiger am besten geeignet?

Der Kreuzritter oder Barbar gelten als besonders einsteigerfreundlich. Sie verzeihen Fehler, haben starke Flächenangriffe und fühlen sich dynamisch an – ideal für neue Spieler.

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